"Verstärkerfahrten" im Schülerverkehr

 

Was die Schulbussituation in Zeiten von Corona angeht, bleiben wir am Ball und haben uns beim Kreis Kleve für Euch schlau gemacht!

Nach dortigen Angaben steht "[...]der Kreis Kleve in engem Austausch mit den betroffenen Akteuren und hat in diesem Zusammenhang nach Abstimmung mit denen im Kreis Kleve tätigen Verkehrsunternehmen, Verstärkerfahrten für den Zeitraum vom 15.03.2021 - 04.07.2021 beauftragt, die über die von Ihnen angesprochene Richtlinie Corona-Schülerverkehr finanziert werden.
Auch die von Ihnen angesprochene Linie 063 wird erneut mit Verstärkerfahrten ausgestattet werden."

 



Neue Wohngebiete und Bürgerhalle

 

Unter Corona-Bedingungen, das heißt: per Video-Konferenz, hat die Wankumer Wählergemeinschaft (WWG) fast 16 Stunden lang den rund 600-seitigen Haushaltsplanentwurf beraten. Dabei waren zeitweise auch der Bürgermeister und der Kämmerer zugeschaltet.

 

Große Investitionen wie das neue Feuerwehrgerätehaus und die Kanalsanierung stehen an. Erstmals seit 1999 wird die Gemeinde wieder Kredite aufnehmen müssen, und das in einem Gesamtvolumen von 5,5 Millionen Euro. Darüber hinaus mussten auch viele weitere Ausgabepositionen bewertet werden, wie die Fertigstellung des Rathausanbaus, die Planungen für neue Wohnbaugebiete oder die Instandhaltung und Modernisierung der beiden Grundschulen samt einer Vorplanung für die Erweiterung der Wankumer Schule.

 

Die WWG-Politiker waren sich einig, sich für die Schaffung weiterer Wohnbaugebiete einzusetzen. Die Bundes- und Landespolitik fordert von den Kommunen, mehr Bauland auszuweisen, aber genau die überörtlichen Behörden seien verantwortlich für Erschwernisse wie lange Genehmigungsverfahren und Auflagen, stellt Ratsmitglied Stephan Flick fest.

 

Die WWG möchte, dass auf dem Westerheckweg die beiden alten maroden Gebäude durch einen Neubau mit Sozialwohnungen ersetzt werden. Für das Baugebiet „An der Dell“ in Wankum hat die WWG konkrete Vorschläge eingebracht, damit auch junge Familie sich das Bauen noch leisten können. Laut WWG ist ein Quartier mit Reihen- und Doppelhäuser ein sinnvolles Konzept bei knappem und teurem Baugrund. Im Ortsteil Wachtendonk werden als Baumöglichkeiten die Flächen Alte Ölmühle und ehemaliger Nettomarkt gesehen sowie eine neue Konzeption für die Flächen am Fliethweg. Bei all diesen Bauprojekten solle der Umweltschutz ein wichtiger Bestandteil sein. Sobald das neue Feuerwehrgerätehaus in Wachtendonk erstellt ist, muss auch der ehemalige Standort einer neuen Nutzung zugeführt werden.

 

„Wichtig ist uns außerdem“, so der Fraktionsvorsitzende Simon Kretschmer, „die Erstellung eines weiteren Kindergartens in Wankum, und in diesem Zusammenhang wird es auch notwendig, die zukünftigen Kapazitäten der Wankumer Grundschule im Blick zu halten, weshalb wir hierfür Planungskosten einstellen werden.“ Im Ortsteil Wachtendonk werde befristet ein Kindergarten im Gebäude der ehemaligen Sekundarschule einzurichten sein, wofür die entsprechen Gelder einplant werden.

 

Die WWG freut, dass eine breite Mehrheit im Rat ihre Vorschläge für eine Blüh- und Hundewiese sowie einen generationsübergreifenden Spielplatz aufgenommen hat. Für die Realisierung wird die ehemalige Brache am Westerheckweg gegenüber dem neuen Baugebiet „Alter Sportplatz“ gesehen. Die Umsetzung des integrierten Handlungskonzeptes in Wachtendonk will die WWG zügig fortgeführt sehen und gleichzeitig ein vergleichbares Konzept für Wankum auf den Weg bringen.

Nachdem in Wankum der letzte große Saal geschlossen hat, gibt es im gesamten Gemeindegebiet keinen größeren Veranstaltungsraum mehr. Die WWG wiederholt deshalb ihre Forderung nach dem Bau einer Bürgerhalle. Hierfür soll ein „ordentlicher“ Betrag in den Haushalt eingebracht werden. Für den Erhalt der Wirtschaftswege fordert die WWG in den kommenden Jahren erhebliche Finanzmittel. Auch ist sie der Ansicht, dass Wirtschaftsförderung und Tourismus einer Stärkung bedürfen, weshalb hierfür eine weitere Planstelle beantragt wird.

Q: RP 01.03.2021

 

 

 


Vereinigte Wählergemeinschaften beklagen Polizeipräsenz im Südkreis

Die freien Wählergemeinschaften im Südkreis Kleve sind alarmiert.
Zahlreiche Berichte über Kriminalität waren der Presse in den letzten Wochen und Monaten zu entnehmen. Den finalen Anstoß für eine nun folgende Anfrage an die Landrätin stellte eine Silvesterparty in Wankum dar. Diese soll nach offiziellen Angaben in einem Hotel stattgefunden haben (die Medien berichteten). Doch nach Ansicht der Einwohner handelt es sich bei diesem Betrieb ganz und gar nicht nur um ein Hotel, die Vermutung, dass es sich um einen
bordellähnlichen Betrieb handeln könnte, machte die Runde.


Die Bürger sind verunsichert! Vor einiger Zeit ein riesiges Drogenlabor in Wachtendonk, auch hier nach Angaben der Medien eines der größten, welches es in dieser Form je in der Bundesrepublik gegeben haben soll. Aufgeflogen nur durch einen Brand.

Die Geldautomaten in Wachtendonk, Wankum, Walbeck, Rheurdt und Aldekerk-Stenden jeweils gesprengt.

Einen Ersatz für den Automaten in Wankum gibt es bis heute nicht. Es ist zu befürchten das die Banken nach und nach die betroffenen Risiko-Geldautomaten abbauen oder gar nicht mehr aufbauen und man sich fragt „Wann schauen die Täter mal wieder vorbei?“.
Diebstahl von 10.000 Gemüsekisten rund um Straelen, landwirtschaftlichen Maschinen in Kerken, Einbruch in Gartenbaubetriebe mit Diebstahl aus Gewächshäusern, bis hin zum SchweineDiebstahl aus einem Stall in Geldern-Pont. Landwirte und der Gartenbau fragen sich „Müssen wir uns nun selber auf die Lauer legen, um uns zu schützen?“.

Zahlreiche Berichte zu Einbrüchen in Wohnungen, Industrie- und Gewerbebetrieben, mehrere gerade erst in der vergangenen Woche, und die immer wiederkehrende Bitte an die Politik seitens der Einwohner, doch endlich für mehr Präsenz der Polizei in den Kommunen entlang der Autobahn A40 zu sorgen. Da ist der bewaffnete Raubüberfall auf die Rossmann Filiale in Straelen nur ein weiterer Punkt in der Statistik. Von allen Tatbeständen ist irgendwo, von irgendjemandem in der Nachbarschaft etwas zu berichten.

Eine erstmalige Präventionsveranstaltung zur Einbruchprävention gab es im Südkreis 2020 auch erst nachdem die Wankumer Wählergemeinschaft (WWG) eine entsprechende Anfrage an die Kreispolizeibehörde stellte. Erfreulicherweise entsprach die Polizei diesem Wunsch sehr zeitnah und die Veranstaltung wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen.

Die zentralen Fragen von WWG, Bürgervereinigung Kerken, Bürger in Geldern und WählerInitiative-Rheurdt an die Landrätin Silke Gorißen (CDU) lautet nun:

  • Wie kann das subjektive und objektive Sicherheitsempfinden der Einwohner gestärkt werden?
  • Reicht das Personal der Polizeiwache in Geldern wirklich aus?
  • Wie könnte ein passendes Konzept in Zukunft aussehen?
  • Welches Personal kann und soll das Konzept umsetzen?

Die Wählergemeinschaften empfehlen die Einbindung des Kreispolizeibeirates des Kreis Kleve sowie die Schaffung eines „runden Tisches“, welcher sich mit diesen Fragestellungen und einer Analyse des Ist-Zustandes zeitnah auseinandersetzen soll. Bestehend aus Kreis- und Gemeindeverwaltung, Ordnungsämtern, Polizei, Politik und Bürgern.

Gemeinsam und zügig will man so für mehr Polizei und Sicherheit im Südkreis sorgen, so die Forderung der unabhängigen Wählergemeinschaften. Die Anfrage wird die Gruppe der Vereinigten Wählergemeinschaften im Kreistag einreichen. Erste gemeinsame Absprachen liefen bereits per Videokonferenz unter den Beteiligten.

Man ist sich einig, dass ein weiter so nicht in Frage kommt.


Haushaltsplanberatungen 2021

Wankumer Wählergemeinschaft berät die Haushaltsplanung unter CORONA-Bedingungen:
Bedingt durch Corona und wegen Personalveränderungen in der Wachtendonker Gemeindeverwaltung konnte die Haushaltplanberatung diesmal erst später als in früheren Jahren durchgeführt werden.
Ein Zusammenkommen von Ratsleuten und den Sachkundigen Bürgern in einem geschlossenen Raum schloss der Fraktionsvorsitzende der WWG Simon Kretschmer aus. Zwar sind politische Zusammenkünfte durch die Corona-Schutzverordnung ausdrücklich zulässig, aber dies dann auch wirklich zu tun, käme ja einem Ignorieren der Ansteckungsgefahr gleich, so Kretschmer. Immerhin sind es über 600 Seiten die im Rahmen der Haushaltsplanberatung für das Jahr 2021 durchzuarbeiten sind und dafür sitzt man viele Stunden auf engstem Raum zusammen. Bereits im Vorfeld hatten sich alle Teilnehmer in die Materie eingearbeitet und so kamen dann am letzten Wochenende die 6 Ratsmitglieder und weitere 5 Sachkundige Bürger der WWG-Fraktion zur abschließenden Beratung zusammen, diesmal aber virtuell. Bereits einige Tage vorher hatte der Fraktionsvorsitzende über das Internet zu einer Video-Konferenz eingeladen. Bei diesem Probelauf konnten sich alle Teilnehmer mit den Tücken des Systems vertraut machen und auch die Regeln über die Präsentation und für die Fragen und Antworten konnten festgelegt werden. So vorbereitet konnte dann das Team sich am Samstag früh um 9.00 Uhr konzentriert an die Arbeit begeben. Bis in die Abendstunden wurde über die einzelnen Positionen der angemeldeten Haushaltsmittel debattiert, denn über 19 Mio. Euro stehen in diesem Jahr an geplanten Ausgaben an und mit einem planerischen Defizit von rund 2,3 Mio. Euro hatte der Kämmerer bereits in seiner Haushaltsrede die wichtigsten Zahlen vorgegeben. Zudem stehen große und teure Investitionen, wie das neuen Feuerwehrgerätehaus und die Kanalsanierung an. Erstmals seit 1999 wird die Gemeinde wieder Kredite aufnehmen müssen und das in einem Gesamtvolumen von 5,5 Mio. Euro. Darüber hinaus mussten auch viele weitere Ausgabepositionen bewertet und darüber entschieden werden, wie z. B. die Fertigstellung des Rathausanbaues, die Entwicklung eines parkähnlichen Grundstückes am neuen Wohnbaugebiet in Wankum, die Planungen für neue zusätzlich Wohnbaugebiete, die Instandsetzung von kommunalen Straßen und Wirtschaftswegen, die Instandhaltung und Modernisierung der beiden Grundschulen inkl. einer Vorplanung für die Erweiterung der Wankumer Schule oder auch der Bürgerwunsch für eine Halle um den zahlreichen Vereinen nach dem Schließen des letzten großen Veranstaltungssaales auch zukünftig ein aktives Vereinsleben zu ermöglichen. Am Nachmittag hatten sich der Bürgermeister und der Kämmerer für Fragen und Antworten in die Video-Konferenz dazu eingeschaltet. Bei all diesen vielen Aufgaben und Entscheidungen war es dann zuletzt nicht verwunderlich, dass es zu einem „Nachschlag“ kommen musste, und so trafen sich die Fraktionsmitglieder am Montagabend erneut im Internet. Nach insgesamt fast 16 Stunden konnte Kretschmer sich bei den Teilnehmern bedanken, aber nicht ohne darauf hingewiesen zu haben, dass er sich freue, wenn die nächste Haushaltsplanberatung dann doch wieder im direkten Gegenüber und analog stattfinden kann.

Gestaltung der Fläche "Westerheckweg"

Unter der Rubrik ANTRÄGE findet sich unser Antrag zum Thema vom 11.10.2020

Q: RP 03.12.2020, Klatt


WWG stellt zweiten stellv. Bürgermeister und Ortsvorsteher


Der Gemeinderat wählte in seiner ersten Sitzung Manuel Basten zum zweiten stellvertretenden Bürgermeister und bestätigte Matthias Küppers als Ortsvorsteher von Wankum. Wir gratulieren ebenso Marlies Brückner (Bild links) zur Wahl als erste stellvertretende Bürgermeisterin, sowie Renate Kretz (Bild rechts) zur Ortsvorsteherin von Wachtendonk.

Foto: Verwaltung Gemeinde Wachtendonk


Präventionsveranstaltung der Kriminalpolizei Kleve zum „EINBRUCHSCHUTZ“

15.10.2020, 09:00-13:00 Uhr Friedensplatz

Am 2.9.2020 hatten wir Euch darüber informiert, dass wir den Landrat Herrn Spreen mit einen Brief vom 12.8. aufgefordert hatten, sich für eine Infoveranstaltung gegen Einbruch vor der dunklen Jahreszeit hier im Südkreis, konkret in unsere Gemeinde, einzusetzen.
Unsere Initiative ist erfolgreich!
Die Polizei kommt am kommenden Donnerstag dem 15.10.2020 in unserer Gemeinde!!
Hierzu baut die Polizei zwischen 9.00 Uhr 13.00 Uhr auf dem Friedensplatz in Wachtendonk
einen Info-Anhänger auf.
Der Anhänger wird durch zwei Angehörige der‚Technischen Prävention‘ betreut. Auf dem Anhänger befinden sich einige Exponate, Fenster, Türen etc., an denen anschaulich mechanische Sicherungsmaßnahmen in Augenschein genommen werden können. Zusätzlich stellt die Polizei ausführliche Broschüren zu den Themen mechanischer und elektronischer Einbruchschutz zur Verfügung; auch Verhaltensempfehlungen sowie Tipps zu den Themen ‚ Falscher Polizeibeamter‘ und ‚Enkeltrick‘ werden gegeben. (Grafik: KPB Kleve)

Eure Vertreter im Rat

Dieses Team der Ratsleute wird noch verstärkt. Wir werden demnächst noch einige Mitbürger als Sachkundige Bürger oder als Mitglied in einem der Gemeinde-Gremien berufen. Gemeinsam wollen wir den „Menschen im Mittelpunkt“ stellen und mehr Bürgerwille in Wachtendonk und Wankum umsetzen. Mit Euch, unseren Wählern, aber auch allen anderen Mitbürgern werden wir im Dialog bleiben. Hierzu hoffen wir auch wieder den beliebten „WWG-Plausch“ zu reaktivieren, sobald „CORONA“ dies erlaubt.
Von links unten im Uhrzeigersinn: Wilfried Ahlers, Simon Kretschmer, Matthias Küppers,
Manuel Basten, Stephan Flick, Günter Buschhaus.

DANKE

Das war ein sehr spannender Wahlabend.
Wir konnten uns um ein Mandat verbessern und werden wieder als zweitstärkste Vertretung Eure Wünsche und Anregungen im Rat vertreten! Herzlichen Dank für Euer Vertrauen!
WWG - Der Mensch im Mittelpunkt !

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl am 13.09.2020

Die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie hier: WAHL 2020





In den letzten Tagen wurden wir häufig gefragt weshalb die WWG- Plakate mit einem „!“überklebt wurden.
Hierzu die nachfolgende Erläuterung:
Bereits bei der Kommunalwahl 2014 hatten wir das Wachtendonker und Wankumer Wappen auf unseren Plakaten aufgenommen. Damit haben wir damals wie auch diesmal unsere Verbundenheit zu beiden Ortsteilen erklären wollen.
Nun wurde seitens eines Ratsmitgliedes reklamiert, dass es sich bei dem Wachtendonker Wappen um ein Hoheitszeichen der Gemeinde handelt, welches rechtlich geschützt ist. Das Ratsmitglied hat deshalb bei der Wahlleitung gefordert uns die Nutzung des Wappens zu untersagen und ein Abhängen oder unkenntlich machen der Plakate anzuordnen.
Was war seit der letzten Kommunalwahl in 2014 geschehen?
In 2016 gab es eine Satzungsänderung in der Gemeindeordnung und das seit vielen Generationen bekannte Wappen des Ortsteils Wachtendonk darf seitdem nicht mehr frei genutzt werden.
Wir hätten im Vorfeld bei der Gemeindeverwaltung um Genehmigung anfragen müssen.
Für dieses Versehen haben wir uns sofort entschuldigt und um eine nachträgliche Genehmigung gebeten, der leider nicht mehr entsprochen werden konnte.Wir haben uns deshalb entschlossen, als Platzhalter für das Wachtendonker Wappen ein Ausrufezeichen „!“ neben dem Wankumer Wappen zu stellen und hoffen damit die Zusammengehörigkeit beider Ortsteile auch somit deutlich zu machen.
Ob das Ratsmitglied besonders viel Wert auf die unbedingte Einhaltung von Ortsvorschriften legt, oder möglicherweise eine andere Motivation wegen der anstehenden Kommunalwahl besteht, bleibt spekulativ.


Wählergemeinschaft organisiert Bus für Schüler aus Wankum

In der laufenden Diskussion über die Schulbusproblematik am Straelener Schulzentrum lässt die Wankumer Wählergemeinschaft (WWG) auf Worte Taten folgen. Sie sorgt für einen Zusatzbus.

Wie berichtet, ist der Bus mittags für die Rückfahrt von Straelen nach Wachtendonk und Wankum so voll, dass Schüler aus Wankum nicht mitgenommen wurden. Das hat unter Eltern und Schülern für Ärger und Wut gesorgt und zu Beschwerden bei der Niag geführt. Die Situation der Kinder könne in Corona-Zeiten und bei heißem Wetter nicht hingenommen werden, meint die WWG. Doch bislang beobachte man nur eine ständige Verlagerung der Schuld, statt endlich Initiative zu ergreifen.

Der Verein hat für den morgigen Donnerstag einen Bus des Unternehmens Pelmter bestellt, der ab 13 Uhr am Schulzentrum den Transport der Wankumer und Wachtendonker Kinder analog zur Linie 63 unterstützen soll. Die Kinder werden an den Bushaltestellen Venloer Straße und Wachtendonker Straße in Wankum, sowie in Wachtendonk am Friedensplatz abgesetzt.

Q:RP 18.08.2020 Klatt


Antrag Baugebiet "In der Dell"

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

 

durch zahlreiche Gespräche mit Bürgern aus unserem Gemeindegebiet konnten wir Wünsche und Anregungen für ein neues Wohnquartier erhalten.

 

 

 

Die ältere Generation zeigt sich grundsätzlich bereit den großen Wohnraum in den derzeit bewohnten Häusern frei zu geben, sofern in der Nachbarschaft kleinere Wohnungen mit seniorentauglichen und barrierefreien Grundrissen vorhanden sind.

 

Dabei wird ein Gebäude gewünscht, in dem Wohnungen mit einer Größe von 25 bis 60 m², also 1 bis 2 Zimmer, Küche/Kochnische und Bad vorhanden sind. In diesem Komplex sollte eine Gemeinschaftseinrichtung, wie z. B. ein Gesellschaftsraum integriert sein.

 

Die Nerbenta GmbH setzt ein ähnliches Vorhaben in Kleve um. (siehe RP 6. März 2019)

 

 

 

Des Weiteren werden von einem jüngeren Personenkreis preiswerte Haus-Alternativen zu den mittlerweile sehr teuren Einfamilien- und Doppelhäusern nachgefragt. Denn die bisher angebotenen Baugrundstücke für freistehende Häuser oder großzügige DHH erfordern oftmals ein Investment jenseits der 400.000€.

 

 

 

Aus unserer Sicht sollte mit Hilfe eines Investors ein Quartier mit Reihenhäusern erstellt werden. Bei einer Hausgröße von 12,50m x 5,80m ist eine Wohnfläche von rund 108m² möglich. (siehe Anlage) Der Grundstücksbedarf liegt bei einem Mittelhaus bzw. bei einem Eckhaus zwischen 190m² und 250m². Recherchen innerhalb der letzten Monate haben ergeben, dass Ausbauhäuser für unter 200.000€ erstellt werden können. Als Referenz zu unserer Annahme verweisen wir auf den Bericht in der Rheinischen Post vom 20. Juni 2020. Dort wird berichtet, dass der der Investor die „Deutsche Reihenhaus AG“ 35 Reihenhäuser mit 120m² Wohnfläche bereits für 190.000€ inkl. Grundstück anbietet.

 

 

 

Zur Straßenseite der L140 sollten Mehrfamilienhäuser erstellt werden, welche im EG kleine und mittelgroße Ladenlokale erhalten. Wir konnten feststellen, dass im Gemeindegebiet ein zu geringes Angebot für Büroflächen oder anderes „stilles Gewerbe“ gibt.

 

 

 

 Wir stellen den Antrag die Anforderungen, sowohl für die jüngere, für die ältere Generation, als auch den Bedarf an Laden-/Büroflächen in in einem gemeinsamen Quartier in dem Baugebiet „In der Dell“ in die Planung aufzunehmen. 

 

 

 

 Als weiterführende Idee sollte die nachfolgende Möglichkeit mit einem Investor, evtl. dem SWK besprochen werden:

 

Für das Lärmschutzkonzept sollte bei festgestellter Notwendigkeit der Lärmschutzwall mit Photovoltaik ausgestattet werden. Ergänzend sollte geprüft werden, auch auf den Mehrfamilienhäusern eine PV-Anlage zu installieren. Diese PV-Anlagen mit einem dezentralen Batteriespeicher und der Windkraftanlage gekoppelt würde ein sehr nachhaltiges Baugebiet ergeben.

 

Matthias Küppers

 


Geschwindigkeitsbegrenzung auf der L140

Nachdem sich mehrere Anlieger über nächtliche Störung durch den Verkehrslärm beklagt hatten, haben wir hierzu einen Antrag an die Verwaltung gestellt. Dieser Antrag der WWG wurde auf der HFA - Sitzung am 14.05.2020 von allen Migliedern im Ausschuss unterstützt.Jetzt ist abzuwarten, ob die Kreisverwaltung in Kleve diesem Bürgerwunsch folgen wird.

An die Gemeindeverwaltung 10.03.2020

Die WWG Fraktion stellt folgenden Antrag:

 

 a) Die Verwaltung wird beauftragt Gespräche mit den zuständigen Stellen zu führen, die eine nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf der L140 Wachtendonker Straße ab dem Orteingangsschild bis zur  Venloer Straße an  der Ampelkreuzung zur L39 vorsehen.

 

b) Inhalt dieser Gespräche muss die Einführung einer Tempo 30 Zone  auf diesem Streckenabschnitt der L140 in der Zeit von 22 bis 6 Uhr sein.

 

 Begründung:

 

Die Belastungen der Anwohner in Wankum an diesem Abschnitt der L140 liegen laut „Verkehrsstärkenkarte 2015“ siehe Straßen NRW, irgendwo zwischen 5001 und 7500 Kraftfahrzeugen täglich.

 

Zur Referenz:

 

An der B221 in Straelen-Broekhuysen liegen diese nicht höher und dort ist eine nächtliche Geschwindigkeitsreduzierung eingerichtet.

 

Auch wenn die Anzahl der Kraftfahrzeuge nicht 1 zu 1 auf die Nachtzeiten übertragbar sind, fordern wir zusätzlichen Lärmschutz in Wachtendonk-Wankum indem die Geschwindigkeit in der Zeit von 22 bis 6 Uhr auf 30 km/h reduziert wird. Dies würde eine Entlastung der Anwohner bewirken.

 

Mit freundlichen Grüßen

 


Aufstellungsversammlung der WWG erfolgreich

Am letzten Sonntag, dem 10. Mai 2020 trafen sich, trotz der Einschränkung durch die Corona-Pandemie, über 30 Mitglieder der Wankumer Wählergemeinschaft e.V. Die Gemeindeverwaltung hatte die Turnhalle an der Grundschule Moorenstraße hierfür zur Verfügung gestellt. Am Vortag trafen sich Mitglieder des Vorstandes, um die Halle zu vermessen und anschließend Tische und Stühle so in der Halle zu positionieren, dass jederzeit die Abstandsregelung eingehalten werden konnte. Alle Mitglieder traten mit angelegten Gesichtsmasken in die Turnhalle ein und so konnte der Vorsitzende Peter Philipps pünktlich um 9.30 Uhr die Anwesenden zu dieser besonderen Versammlung herzlich begrüßen und das Ablegen der Masken am Platz erlauben. Zweck der Versammlung war, die Kandidaten für die kommende Kommunalwahl zu wählen.
Nachdem der Vorsitzende die Regularien der Wahl erläutert hatte, stellte jeder Kandidat sich und seine Ideen persönlich vor.
Anschließend wurde jedes Vereinsmitglied einzeln zur Stimmabgabe bei geheimer Wahl aufgerufen. Nachdem die Wahlzettel ausgewertet waren und durch zwei Personen, welche von der Versammlung zuvor „an eides statt“
gewählt wurden, konnte Philipps das Ergebnis bekannt geben. In allen 14 Wahlbezirke wurden Kandidaten mit deutlicher Mehrheit nominiert. Für die Reserveliste wurden 27 Personen durch die Mitgliederversammlung
aufgestellt.

Die nachfolgenden Personen werden sich zur Kommunalwahl am 13. September 2020 zur Wahl stellen:

Marlene van Hüth, Patrick Eisenhauer, Marco Volpe, Manuel Basten, Hans Josef Beutler, Peter Philipps, Hans Josef van
Hüth, Hans Willi Verhaeg, Christian Semrau, Simon Kretschmer, Günter Buschhaus, Stephan Flick, Matthias Küppers und Wilfried Ahlers.
Philipps gab bekannt, dass er als Kandidat für den Wahlkreis 27 „Wachtendonk und Straelen-Herrongen“ mit der „Vereinigten Wählergemeinschaften Kreis Kleve e. V.“ antreten wird. Diese Informationen stieß bei den Anwesenden auf
große Zustimmung, denn mit einer Vertretung einer „Freien Wählergemeinschaft“ auch im Kreis, erhofft man der einseitige CDU-Politik um den bisherigen Landrat Spreen deutliche Impulse für mehr Bürgerbegehren entgegenzusetzen.


Fraktionssitzung zur "Corona-Zeit"

Auch in Zeiten von CORONA treffen wir uns als Fraktion um die Bürgeranliegen zu diskutieren und uns auf die nächste Rats- bzw. Ausschusssitzung vorzubereiten. Natürlich mit entsprechendem Abstand zueinander. Glücklicherweise hat unser Fraktionsvorsitzender Matthias Küppers hierfür den Pausenraum in seinem Gartenbaubetrieb zur Verfügung gestellt.
...aber für ein Treffen mit größerer Personenanzahl fehlen in Wankum als auch in Wachtendonk Räumlichkeiten.
Alle Lokalitäten sind leider gesperrt und wir hoffen natürlich, insbesondere für unsere vielen Gastwirte, dass bald eine Lockerung hierzu möglich wird.

"Die Arbeit der WWG wurde laut Vorsitzendem Peter Philipps in den vergangenen Jahren seitens der Wachtendonker Bevölkerung recht positiv wahrgenommen. Ein Indiz: Allein 2019 gab es mehr als 20 Neuzugänge. "Insofern ist es für uns relativ leicht, für alle 14 Wachtendonker und Wankumer Wahlbezirke jeweils einen Kandidaten aufzustellen." Darüber hinaus könne für die Reserveliste die doppelte Anzahl an Bewerbern aufgestellt werden. Die für Mitte März angesetzte Mitgliederversammlung beziehungsweise Aufstellungsversammlung musste wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Seit Mittwoch sei bekannt, dass die Versammlungsfreiheit bis mindestens zum 3. Mai eingeschränkt sein wird. Wie mit den daraus entstehenden Konsequenzen, zum Beispiel Verschiebungen, umzugehen ist, dazu erwartet Philipps besonders vom Landeswahlleiter Wolfgang Schellen in den nächsten Tagen eine klare Antwort. "Für uns als etablierte Gruppe ist das alles vermutlich noch bis zum Abgabetermin am 16.Juli zu stemmen, aber was ist mit Gruppierungen oder freien Bürgermeistern, die erstmalig antreten und dazu zahlreiche Unterstützungsunterschriften benötigen?" Da könnten, so der WWG-Chef, dann schon Fragen zur Rechtmäßigkeit der demokratischen Fairness aufkommen." (RP 20.04.2020)

WWG will Ortskern beleben

Angrillen 2020

Ein echt unterhaltsamer Nachmittag!

Bei leckerem Grillfleisch und von den Mitgliedern gespendeten Salaten kamen zahlreiche Vereinsmitglieder - teilweise in Begleitung ihrer Kinder und Großeltern - zum traditionellen Angrillen zusammen. Es wurde viel Informatives ausgetauscht und auch der Spaß kam nicht zu kurz.

Der Vorsitzende Peter Philipps gab in seiner Begrüßung auch schon den Hinweis auf das nächste Treffen, dem „ Plausch im Frühjahr“. Den genauen Termin erfahrt ich demnächst hier auf der Homepage

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